21.09.2017 ein förster sieht klar - oberland nachrichten von heute

In den letzten Wochen wurde der oder die Wölfe als Allerheilmittel zur Waldverjüngung gepriesen worüber wir, wenn man die Meinung der offiziellen Forststellen kennt, "nicht" gestaunt haben. Gestaunt haben wir trotzdem, denn ein grosser Teil des Waldes gehört den Ortsgemeinden, welche oft auch Eigentümerinnen der Alpen sind.

Es bildet sich ein interner Konflikt ab - Forst/Wald - gegen die Alpwirtschaft!

Gestaunt haben wir über die Aussagen des Fortes, da bisweilen noch keine grösseren und unabhängigen Vergleichsstudien im Zusammenhang von Wolf - Wild - Wald vorhanden sind. Die Aussagen zum positiven Einfluss der Wölfe auf die Waldverjüngung beruhen auf parzielle Beobachtungen und gefühlsmässige Einschätzungen der Forstfachleute.

Wie Förster Nigg sagt, sind 5 Jahre in der Forstwirtschaft nicht aussagekräftig, dann was der Förster in seinem Leben bewirkt, kann erst die nächste Generation ernten. Zuwenig Zeit haben nicht nur die Forstfachleute sondern auch das Alppersonal und die Landwirtschaft. Schutz vor Verbiss am Wald oder vor "Verbiss" an Weidetieren kostet viel Geld und ist für beide mit hohen Kosten verbunden.

Findet eine Kostenumlagerung vom Wald auf die Weidetierhaltung statt?

Diese Aspekte sind dem Förster aus Vättis bekannt. Vermutlich stellt er sich deshalb micht vollumfänglich hinter die flächendeckende Ausbreitung der Wölfe.

 

Arktile aus den Oberland Nachrichten vom 21. September 2017

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Atikel: Meister Isegrim und der Wald - ein Förter sieht klar
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20.09.2017 zwischenbilanz der Risse in der Schweiz und frankreich

Wir konnten bis am 20.9.2017 nicht alle Risse erfassen, da die Kommunikation der Ämter auf Stillschweigen ausgelegt ist.

Die Zahl von 191 Rissen bis 20.9.17 wurde von uns mit besstem Wissen erhoben und wir sind sicher, dass die Dunkelziffer viel höher liegt.

 

6040 Risse in Frankreich mit offiziell ca. 300 Wölfen per 31.8.2017

10% Zunahme gegenüber 2015

diese sind offizielle Zahlen des ONCFS

 

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Zunahme der Risse an anderen Gattungen in Frankreich - gesamt haft 12%

 

Betrachtet man die einzelenen Gattungen ist eine Trendwende zu erkennen. Warum haben Rinder, Pferde und Hunde eine so strake Zunahme an verlusten? Da kann nur spekuliert werden. Wir vermuten, dass die Schafherden immer besser geschützt werden, was jedoch nicht viel bringt, da wir bei den Schafen eine Zunahme von 10% zu verbuchen haben. Aus diesem Grund könnten sich die französichen "Wölfe" oder Hybriden vermehrt an die ungeschützten Rinder und Pferde halten. Der Zuwachs bei den Hunden, könnten höhere Verluste an Herdenschutzhunden darstellen, da es dieses Jahr vermehrt Berichte über verletzte und gerissene Herdenschutzhunde in den Medien gab.

 

Statistik des ONCFS / DREAL

 

Gattung                                     2015                        2016                 Zunahme

 

Ziegen                                              401                              453                        0.1 %

Rinder                                                 63                              113                      79   %

Pferde                                                  9                                 15                      66   %

Hunde                                                11                                 18                      64   %

Andere                                               10                                 11                        1   %

 

Diese Zahlen und die vermuteten Gründ sind bedenklich, da Pferde und Rinder nur schwer geschützt werden können.

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19.09.2017 bern: sigriswiler grat - 8 risse

 

Gemässe 20min.ch   wurden am 14.9. acht Schafe gerissen. Insgesamt verzeichneten die Berner Behörden seit April 17 neun Vorfälle mit 26 Rissen an Schafen und Ziegen.

 

 

18.09.2017 südtirol - taufers im münstertal - langjähriger hirte kündigt!

Taufers – Dass in Taufers im Münstertal insgesamt sieben Schafsrisse vermutlich auf das Konto von Wölfen gehen, sorgt für große Empörung. Die Schafzüchter stehen außerdem nun noch ohne Hirten da, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

 

„Unser langjähriger Hirte hat gekündigt, weil er die Situation nicht mehr ausgehalten hat“, erklärt Gemeindereferent Luis Hellrigl gegenüber den „Dolomiten“. Die Schafe würden die Anwesenheit des Wolfes spüren, der sich seit Monaten im schweizerisch-italienischen Grenzgebiet umhertreibt und seien deshalb schwierig zu hüten.

 

„Wir müssen nun zusehen, wie wir zurechtkommen, denn die meisten Schafe bleiben noch bis Ende Oktober am Berg“, betont Hellrigl.

 

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18.09.2017 wolfsgeheul am untervazer calanda - von unbekannt

18.09.2017 schweizerbauer vom 6.9.17 - grosse probleme auf alp findels vättis

Auf der Alp Findels wurden vom Calandarudel mehrfach Kühe und Ziegen angegriffen oder über Felsen gehetzt. Nachts wurden die Ziegen zusammengetrieben oder eingestallt. 

 

Was passiert? Der Wolf springt über den Zaun und dringt in den Stall ein!

 

 

Die Ziegenhaltung musste eingeschränkt werden, weshalb weniger Erlen gefressen wurden. Dadurch nimmt die Verbuschung zu, gegen die sonst mit Ziegen erfolgreich angekämpft wird.

 

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18.09.2017 risse auf alp halde - flums kleinberg - VERSPÄTETE WARN-SMS

Wie im TVO erwähnt, wurden am Flumser Kleinberg auf der Alp Halde trotz allen erdenklichen Herdenschutzmassnahmen, sicherlich 3 Schafe gerissen. Es werden Herdenschutzhunde, Zäune, Blicklichter und akustische Vergrämer engesetzt.

 

Folgende Risse sind uns bekannt:

 

  • 1 Riss am 5. September
  • 1 Riss am 6. September
  • 1 Riss an einem Widder am 10. September

 

Leider erhielt die Nachbaralp erst am 10. September eine Warn-SMS. Die Tierhalter in unmittelbarer Umgebung erhielten gar keine Warnung vom SMS-Dienst, was für grossen Unmut sorgte!

 

WIR FRAGEN UNS WARUM NICHT GEWARNT WURDE?

 

 

18.09.2017 Mahnfeuer im TVO

Vielen Dank für den Bericht!

Ergängzung: Der Wolf wurde nicht von Jägern gejagt. Wolfsentnahmen müssen durch die Wildhut vorgenommen werden.

16.09.2017 gestern wurden über 144 mahnfeuer gezündet

 

Gestern am Freitag den 15.9., wurden europaweit über 144 Mahnfeuer gezündet. Mit dieser Aktion soll die nicht betroffene Bevölkerung darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Weidewirtschaft mit Grossraubtieren, insbesondere mit Wölfen nicht ohne Schäden möglich ist.

Die Tierhalter tun ihr Bestes, um die Weidetiere vor übergriffen zu schützen. Der Herdenschutz und die Art der Behirtung werden laufend der Gefährdungssituation angepasst und verbessert.

 

Unsere Forderungen:

Wir bedanken uns bei allen Besuchern, die Zeit fanden, mit uns am Feuer zu stehen und unsere Anliegen teilen.

 

Die folgende Karte zeigt die Standorte der 144 Mahnfeuer von gesteren Abend. Die Feuer sind deckungsgleich mit den häuftigsten oder dichtesten Wolfsvorkommen in Frankreich, Deutschland und der Schweiz.

 

09.09.2017 mahnfeuer - bis jetzt 16 feuer in der schweiz!

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Karte mit den geplanten Mahnfeuern welche am 15.9.2017 gezündet werden. Die Karte wird laufend ergänzt. Frankreich und Italien sollten auch aufgeschaltet werden.

09.09.2017 südtirol: grauviehrind lebendig angefressen

Auf den Fleimstaler Alpen (Südtirol) wurden ein Grauviehrind bei lebendigem Leib angefressen. Die Wolfsprobleme holen uns auch ein. Diesen Wissensvorsprung sollte ausgenutz werden damit man rechtzeitig handeln kann!

09.09.2017 brandenburg - leibisch: kalb gerissen - die wölfe spezialisieren sich auf rinder

Neuer Verdacht auf einen Wolfsriss heute hier in Leibsch bei benachbarten Landwirt, Rissgutachter ist angefordert.

09.09.2017 brandburg: wölfe töten 17 kälbchen!

Dobbrikow Wölfe töten 17 Kälbchen

 

Landwirte verlangen endlich Lösungen – trotz aufwendiger Schutzmaßnahmen gibt es in der Region immer mehr tote Weidetiere. Die rasante Entwicklung der Wolfspopulation von etwa 30 Prozent macht den Tierhaltern zu schaffen.

 

Die Wölfe haben bei Landwirt Joachim Schmidt vor allem Kälber gerissen. Aber auch erwachsene Tiere werden von ihnen verletzt oder getötet.
 Quelle: Foto: privat

 

Dobbrikow

 

.  Als würde das Wetter in diesem Jahr den Bauern nicht genug zu schaffen machen, kommen auch noch Wolfsrisse hinzu. Davon kann Joachim Schmidt ein Lied singen. Der Landwirt kümmert sich als Mitarbeiter des Betriebs Pöns und Schmidt um fünf Herden in Berkenbrück, Hennickendorf, Dobbrikow, Nettgendorf und Beelitz. Insgesamt sind es 200 Mutterkühe und Kälber.

 

Doch die Kälbchen sind bedroht: 17 wurden in diesem Frühjahr und Sommer von Wölfen gerissen. „Es hat in diesem Jahr im März in Nettgendorf begonnen. Fünf Kälbchen sind über Nacht verschwunden“, berichtet Joachim Schmidt. Er hatte sie erst kurz zuvor gekennzeichnet und, da es sich um eine kleine Herde handelte, bemerkte den Verlust sofort. Von da an ging es Schlag auf Schlag, es verging kaum eine Woche, in der Schmidt keine toten Kälber – oder Reste davon – auf den Weiden fand. Einmal lag nur noch ein Vorderbein, beim nächster Mal auf der anderen Weide entdecke er einen einzelnen Kopf.

 

Den vorerst letzen grausigen Fund machte er am 23. August zwischen Hennickendorf und Dobbrikow. Ein weiteres Tier hatte zudem ein blutigen Schwanz, andere hatten Bisswunden am Ohr. Rissgutachter haben bestätigt, dass es sich um Wölfe gehandelt hat.

 

„So kann das nicht weitergehen“, schätzt der 62-Jährige die Lage ein. Die rasante Entwicklung der Wolfspopulation mit einem jährlichen Zuwachs von 30 Prozent, wie der Landesbauernverband einschätzt, stellen immer mehr Tierhalter vor große zum Teil unlösbare Probleme. „Wir kommen mit dem Zaunziehen kaum hinterher“, sagt der Landwirt. Acht Kilometer Zaun wurde bisher aufgestellt. Mindestens 16 Kilometer werden noch benötigt, damit die Kühe vernünftig weiden können. Voriges Jahr beim Grashächseln konnte er die Wölfe in aller Ruhe fotografieren. Sie hatten keine Scheu und verzogen sich erst als große Technik anrollte.

 

Diese Erfahrung hat auch Stephan Ziehe aus Hennickendorf gemacht. Der selbstständige Landwirt entdeckte am Mittwochnachmittag zwischen Hennickendorf und Stangenhagen einen ausgewachsenen großer Wolf, der sich an einen Kranich heranschlich. „Der war höchstens 100 Meter von mir entfernt. Ich war froh, dass ich im Traktor saß, sonst hätte ich es vermutlich mit der Angst zu tun bekommen“, so Ziehe. Er fuhr dann mit dem Traktor in Richtung Wolf, schoss dabei Fotos und verscheuchte ihn auf diese Weise – Glück für den Kranich.

 

Die Landwirte sind sich einig, dass in Sachen Wolf praxistaugliche Lösungen und unbürokratische Regelungen zum Schutz der Weidetiere gefunden werden müssen. Trotz aufwendiger und teurer Herdenschutzmaßnahmen nimmt die Zahl der gerissenen Weidetiere ständig zu. „Wenn nicht bald etwas geschieht, müssen wir die Tiere abschaffen“, fügt Joachim Schmidt hinzu.

 

Von Margrit Hahn

 

LINK zum Artikel

 

 

 

08.09.2017 rumänien macht jagd auf bären und wölfe

Vor einiger Zeit wurde in Rumänien ein generelles Jagdverbot diskutiert und nun ins 140 Bären und 97 Wölfe offiziell zum Abschuss freigegeben.

Die Situation mit den Grossraubtieren in Rumänien sei aus den Fugen geradten, so die Begründung.

 

Link zu 20min.ch französisch

 

Link zur BBC

 

Das Video zeigt eine hungrigen Bären der in einer rumänischen Stadt nach Nahrung sucht! Das kenne wir aus dem Puschlav!

 

05.09.2017 wallis: 3 risse im nanztal richtung gspon - 1 muttertier musste nachträglich abgetan werden!

 

Noch eine traurige Meldeung aus dem Wallis:

 

Geschter hets hie im Nanz wider Riss gegä . O sorry , gestern gab es im Nanztal Richtung Gspon wieder 3 risse . Ich hab das Muttertier das beim Angriff auf meine Lämmer auch verletzt wurde , gestern mit dem Heli ins Tal geflogen . aber sie muss leider morgen erlöst werden!

05.09.2017 Wallis: ca. am 28.08.2017 Risse auf dem 4 simplonpass und 4 Risse in visperterminen!

03.09.2017 am Freitag 15.9.2017 mahnfeuer auf alp wald in vilters-wangs

 

Einladung - Europaweite Mahnfeuer / Solidaritätsfeuer

 

Geschätzte Vereinsmitglieder

Werte Gönner und Interessierte

 

Am Freitag 15. September 2017 ab 19:30 Uhr werden europaweit Mahnfeuer entzündet, um auf die Problematik der Grossraubtiere/Weidetierhaltung aufmerksam zu machen. Die gesamte Bevölkerung ist dazu eingeladen an diesem Anlass teilzunehmen.

 

Die Schweizerischen Vereinigungen zum Schutz der Weidetierhaltung werden diesem Aufruf folgen und Mahnfeuer in verschiedenen Kantonen entzünden.

 

Auch die VWL organisiert in der Ostschweiz ein Mahnfeuer und lädt hiermit alle Mitglieder, Gönner und Interessierte ein, an diesem Anlass teilzunehmen und Solidarität zu bekunden.

 

Wir rufen Dich dazu auf, ein aktives Zeichen zu setzen um der Politik und der Presse zu signalisieren, dass eine Neuorientierung im Umgang mit Grossraubtieren unumgänglich und die Lage unerträglich geworden ist. Es brennt!

 

Mit diesem Mahnfeuer möchten wir die Öffentlichkeit über die  Problematik der Grossraubtiere sensibilisieren.

 

Datum:                                                15.09.2017

Zeit:                                                     ab 19.30 Uhr

Ort:                                                      Vilters-Wangs, Parkplatz Alp Wald - Gampidells

Zufahrt:                                               gemäss Karte auf der Rückseite

 

Der Anlass findet nur bei guter Witterung statt

 

Der VWL offeriert ein Getränk / Freibier und die Möglichkeit zum Grillieren.

 

Auf Deine Teilnahme freut sich der Vorstand des VWL und alle direkt betroffenen Weidetierhalter, die auf diese Solidarität angewiesen sind.

 

Folgende Mahnfeuer sind schon bestätigt:

 

Kanton Wallis:

Ort: Hangar Raron  Zeit: 19.30 Uhr

Organisator: Lebensraum Wallis ohne Grossraubtiere & Volksinitive "Für einen Kanton Wallis ohne Grossraubtiere"

Kontakt: Georges Schnydrig Tel. 078 736 62 58

 

Kanton Uri:

Ort: Hoferli, Erstfeld   Zeit: 19:30 Uhr

Organisator: Vereinigung zum Schutz von Jagd- und Nutztieren vor Grossraubtieren in der Zentralschweiz

Kontakt: Franz Püntener Tel. 076 315 10 28

 

Ort: Oberberg, Isenthal  Zeit: 19:30 Uhr

Organisator: Vereinigung zum Schutz von Jagd- und Nutztieren vor Grossraubtieren in der Zentralschweiz

Kontakt: Felix Jauch Tel. 076 370 19 71

 

Kanton Obwalden:

Ort: Hohgrat , Lungern Zeit: 19:30 Uhr

Organisator: Vereinigung zum Schutz von Jagd- und Nutztieren vor Grossraubtieren in der Zentralschweiz

Kontakt: Walter Bürgi Tel. 079 646 26 68

 

Kanton Nidwalden:

Ort: Rinderalp, Stanserhorn Zeit: 19:30 Uhr

Organisator: Vereinigung zum Schutz von Jagd- und Nutztieren vor Grossraubtieren in der Zentralschweiz

Kontakt: Thomas Niederberger Tel. 079 280 37 78


Kanton Luzern: Zeit ca. 19:30 Uhr
Ort: Alp Grön in der Gemeinde Flüeli
Vereinigung zum Schutz von Jagd- und Nutztieren vor Grossraubtieren in der Zentralschweiz
Kontakt: Erwin Dahinden 079 226 58 40

Ort: Alp Guggenen in der Gemeinde Flüeli
Vereinigung zum Schutz von Jagd- und Nutztieren vor Grossraubtieren in der Zentralschweiz
Kontakt: Erwin Dahinden 079 226 58 40

 

Kanton Tessin:

Ort: Monti Ravecchia, Bellinzona  Zeit: 19:30 Uhr

Organisator: Associazione per un Territorio senza Grandi Predatori (ATsenzaGP)

Kontakt: Sem. Genin Tel. 079 636 29 08

 

Kanton Waadt:

Orte: Zeit: 20:45 Uhr

  1. Bovonne, Commune de Bex
  2. Les Luets, Commune de Bex
  3. Les Combettes, Commune de Châteaud'Oex
  4. Les Charbonnières, Vallée de Joux

Organisator: Association Romande sans les grand prédateurs

Kontakt: Eric Erb Tel. 079 357 55 10

 

Kanton Graubünden:

Ort: Alpe Sassiglion, Poschiavo Zeit: 19:30 Uhr

Ortganisator: Associazione per un Territorio senza Grandi Predatori, Sez. Grigioni

Kontakt: Hans Russi Tel. 081 844 01 41

 

Kanton St. Gallen:

Ort: Alp Wald - Gampidells  in Vilters-Wangs  Zeit: 19:30 Uhr

Organisator: VWL Vereinigung zum Schutz der Weidetierhaltung und ländlichem Lebensraum

Kontakt: Martin Keller

 

Medienmitteilung:

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Medienmitteilung zu den Mahnfeuern
MM_VRSoGRT_Aug_2017_D.pdf
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01.09.2017 Risse in der schweiz bis 31.8.2017

Die Rissstatistik wurde mit bestem Wissen erstellt. Wir sind uns sicher, dass einige Risse fehlen. Die exakten Daten aus dem Kanton Graubünden und Tessin werden uns nachgeliefert.

28.08.2017 Italien: venetien will sich aus dem Projekt "life wolf alps" zurückziehen!

SCHLUSS MIT WÖLFEN: VENETIEN VERZICHTET AUF DAS PROJEKT

"LifeWolfAlps" - die Situation ist unhaltbar

Ein Esel-Fohlen wurde am Pordoijoch vermutlich von einem Wolf gerissen. - Foto: Mirko Mezzacasa

 

Venezien zieht sich aus einem Projekt zum Schutz der Wölfe zurück. Grund dafür sind die zunehmenden Probleme, die die Tiere verursachen.

Die norditalienische Region Venetien will sich aus dem europäischen Projekt „Life Wolfalps“ zurückziehen. Der Grund: Die Wölfe werden immer mehr als Störfaktor empfunden. Der Schutz der Herdentiere auf den Sommerweiden und die Verträglichkeit mit dem Tourismus werden zunehmend zum Problem.

 

Noch ist unklar, wie viele Wölfe in der Region leben. Fest steht, dass sie große Schäden anrichten. In der Region hagelt es Klagen von Viehzüchtern, deren Tiere von Wölfen gerissen wurden.

 

Ein Viehzüchter in der Dolomiten-Provinz Belluno beklagte den Tod von zehn Schafen und weitere hundert verletzte Tiere wegen eines Wolfsangriffs. (Über einen konkreten Fall eines getöteten Eselbabys hat STOL berichtet) Wölfe überwinden sogar Elektrozäune.

 

„Jede Nacht kommt es zu Angriffen“

 

„Der Druck der Wölfe auf den Dolomiten-Hochebenen ist ein Problem. Wir prüfen, welche Maßnahmen wir gegen die Wölfe ergreifen können, die nicht gejagt werden können. Jede Nacht gibt es Angriffe auf Schafe und andere Tiere, die ebenfalls das Recht zu leben haben“, sagte der Präsident der Region Venetien, Luca Zaia.

 

130.000 Euro hatte die Region bis jetzt in das Projekt „Life Wolfalps“ investiert und dafür auch EU-Gelder erhalten.

 

Italienweit gibt es 2000 Wölfe

 

In ganz Italien leben schätzungsweise 2.000 Wölfe, allein in der Toskana rund 300. Praktisch alle Wölfe der Alpen stammen aus Italien. Dort lebten im Jahr 1970 nur noch rund 100 Exemplare. Durch Schutzmaßnahmen hat sich der Bestand aber stark erhöht.

 

apa

 

Link zum Artikel

Link zur Meldung vom ORF

 

Kommentar VWL: IN ITALIEN FUNKTIONIERT ES AUCH NICHT!

 

Das Zusammenleben Wolf-Weidetier-Mensch funktioniert nicht, wie sich es die Wolfbeführworter vorstellen oder wünschen. Hier zeigt es sich, dass es auch in Italien nicht funktioniert. Leider versuchen uns gewisse Organisationen und Interessensgruppen immer noch weiss zu machen, dass es in Italien und überall sonst sehr gut funktioniere.

Auch in Frankreich wächst der Widerstand gegen die Grossraubtiere massiv an und der Druck auf die Politik und die EU erhöht sich immer mehr.

 

 

28.08.2017 sicher mehr als 140 risse und verluste in der schweiz

In der Tabelle unten sehen wir 140 Verluste an Schafen, Ziegen und Rindern in diesem Jahr. Leider können wir nicht alle Verluste erfassen und wir wissen, dass zum Beispiel aus dem Kanton Graubünden nicht alles Risse mitgeteilt wurden. Diese Informationen stammen aus internen Quellen.

Es ist sehr wichtig, dass die Öffentlichkeit über die Probleme mit den Grossraubtieren richtig und lückenlos informiert wird. Wir haben schon einige male erlebt, dass an Informationsveranstaltungen und an die Presse zu tiefe Risszahlen bekannt gegeben werden und so die Öffentlichkeit fehlinformiert ist!

 

Wir bitten Sie, melden Sie uns die Risse. Wir geben keine persönlichen Daten unserer Informaten preis!

 

26.08.2017 kippt die stimmung - 84 % wollen wolfsschutz lockern

 

Auf der Internetplattform der Südostschweiz sind die Leser mit 84% eindeutig für die Lockerung des Wolfsschutzes. Die Leser haben verstanden, dass bei Problemen oder einer zu hohen Population eingegriffen werden muss und eine Regulierung der Wölfe keine Ausrottung zur Folge hat!

 

Wir gehen davon aus, dass die Bevölkerung schon immer dieser Ansicht war und sich bei dieser Abstimmung nicht nur die Pro-Wolfs-Organisationen beteiligt haben.

 

Die VWL plädiert sei der Gründung für einen sachlichen und ehrlichen Umgang im Thema Wolf!

 

26.08.2017 trinser alp: angriffe am tag trotz herdenschutzhunden

 

Uneinigkeit wer die Schafe bei Tag gerissen haben soll.....DNA könnte Aufschluss geben

 

In Frankreich sind Wolfsangriffe bei Tag schon die Regel, da die Herden bei Nacht eingezäunt werden und so besser geschützt sind. Nur die Wölfe lernen sehr schnell und greifen nun auch Tags über an um ihren Hunger zu stillen.

 

Studieren Sie die folgenden Grafiken. und lesen Sie auch den ersten Bericht in der Südostschweiz vom 25.08.2017 weiter unten!

 

Da immer mehr Herden geschützt werden, haben die Wölfe ein Strategie entwickelt um auch in geschützten Herden reissen zu können. Der Hunger bleibt.

Nachtpferche und Herdenschutzhunde schützen nachts ganz gut und die Wölfe haben bemerkt, dass am hellen Tag besser Beute gemacht werden kann. Daher sind wir über die Entwicklung auf der Trinser Alp nicht erstaunt. Das gleiche Problem hatte man schon letztes Jahr auf der Alp Muchetta.

 

Alle Hände (Pfoten) voll zu tun: Acht Hunde Schützen über 900 Schafe. SYMBOLBILD KEYSTONE

Acht Hunde für über 900 Schafe

 

Auf der Trinser Alp gab es in den vergangenen vier Wochen drei Angriffe auf Schafe. Nun schützen unter anderem mehr Herdenschutzhunde die Tiere. Seither ist nichts mehr passiert.

 

Das Bild eines toten Schafes muss für jeden Besitzer schmerzvoll sein. Umso mehr, wenn das Tier bei einem Kampf mit einem anderen Tier sein Leben lassen musste. Im Falle der Trinser Alp sind bei drei Angriffen mindestens acht Tiere gestorben und drei weitere verletzt worden.

 

Der erste Vorfall ereignete sich bereits vor einem Monat, wie der Alpverantwortliche der Schafalp Culm da sterls, Christian Erni, auf Anfrage erklärte. Die DNA-Analyse habe gezeigt, dass der Angreifer ein Wolf war. Die beiden anderen Angriffe seien noch in Abklärung. «Vermutlich war es auch in diesen zwei Fällen ein Wolf, ich möchte hier aber keine Polemik betreiben», betont Erni weiter. 

 

Jan Boner, Herdenschutzbeauftragter am Plantahof, führt weiter aus: «Die Herdenschutzhunde haben nicht versagt, sondern wahrscheinlich Schlimmeres verhindert.» Auch Herdenschutzhunde könnten unter Umständen nicht die ganze Herde im Überblick behalten. Die Alpen-Topographie gewährleiste nicht immer einen Blick auf alle Schafe. 

 

Bei den Rissen auf der Trinser Alp habe es sowohl typische Kehlbisse - was auf einen Wolf schliesst - als auch untypische Verletzungen im hinteren Körperbereich und an den Hinterbeinen der Schafe gegeben. «Solche Verletzungen sind von jagenden Hunden bekannt. Sie könnten aber auch von einem Wolf stammen - beispielsweise wenn er bei der Jagd gestört wird», so Boner weiter. 

 

Auf der Trinser Alp sind derzeit über 900 Schafe am Grasen. Anfangs wurden sie von sieben Herdenschutzhunden beschützt, da zwei Weibchen jedoch läufig wurden, mussten sie zwischenzeitlich von der Alp runter. Nach den Angriffen habe man die Anzahl Hunde auf acht erhöht und der Hirtin eine Hilfe zur Seite gestellt. Seither habe es keine Angriffe mehr gegeben, so Erni weiter.

 

Sensibles Thema

 

Acht Hunde auf über 900 Schafe sei im Verhältnis, so der zuständige Wildhüter Claudio Spadin. Gemäss Spadin lasse sich derzeit noch nicht sagen, woher der Wolf stamme. Diese Auswertung würde nochmals zwei Wochen dauern und die genaue Zuordnung lasse sich nur dann machen, wenn der Wolf bereits erfasst sei.

 

Angriffe von Wölfen auf Nutztiere sind im Kanton Graubünden ein sensibles Thema. Alleine in den Monaten Januar und Februar 2017 wurden 30 Schafe in unmittelbarer Nähe von Ställen und innerhalb von Weidezäunen durch Wölfe gerissen. Ende Februar stieg ein Wolf gar in einen Stall ein.

 

Thema in der Augustsession des Grossen Rates

 

Grund genug für CVP-Grossrat Reto Crameri eine Anfrage an die Bündner Regierung zu starten, in welcher er Fragen rund um Wolf, Herdenschutz und Kosten stellte. Nächste Woche in der Augustsession wird diese Anfrage dann nochmals thematisiert.

 

Crameri wollte im Vorfeld von der Regierung wissen, ob ein institutionalisiertes Warnsystem für Grossraubtiere als Herdenschutzmassnahme denkbar wäre. Gemäss der Regierung könnte man ein entsprechendes System einrichten.

 

Ein solches System sei allerdings mit viel Aufwand verbunden und da Grossraubtiere innert kurzer Zeit grosse Distanzen zurücklegen könnten, könne eine Meldung in einem entfernten Gebiet oder keine Meldung für falsche Sicherheit sorgen. «Trotzdem wäre es wichtig, wenn Tierhaltende und die Hirtschaft eine zusätzliche Information zur Präsenz von Grossraubtieren hätten. Der Kanton prüft deshalb die Einsatztauglichkeit von Herdenschutz-Warnsystemen, wobei Resultate noch offen sind.»

 

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25.08.2017 risse in der schweiz per 25.8.2017

Die Risse wurden von uns so gut wie möglich aufgenommen. Wir sind sicher, dass einige Fehlen.

25.08.2017 wer reisst schafe am jochpass?

Bereits im Frühjahr hat der Wolf in der Gemeinden Guttannen mehrere Schafe gerissen. (Archivbild)-BZ Bernerzeitung Bild: zvg

JochpassIm Kanton Bern wurde der zweite Wolfsriss in diesem Jahr nachgewiesen. Am Jochpass in Innertkirchen hat ein Wolf Ende Juli drei Schafe gerissen.

 

Am Jochpass in der Gemeinde Innertkirchen hat am 24. Juli ein Wolf drei Schafe gerissen. Das haben Untersuchungen an der Universität Lausanne ergeben. Es ist der zweite nachgewiesene Wolfsriss im Kanton Bern in diesem Jahr.

 

Der erste ereignete sich im Frühling dieses Jahres in Guttannen, wie die bernische Volkswirtschaftsdirektion (VOL) am Mittwoch auf Anfrage bekanntgab. Auch damals riss ein Wolf drei Schafe.

 

Noch offen ist hingegen, ob auch ein Wolf schuld ist am Tod von drei Schafen Anfang August in Gurzelen im Gürbetal und von zwei Ziegen, zwei Schafen und einem Rind ebenfalls im August im oberen Emmental.

 

Niklaus Bernhard von der VOL sagte dazu am Mittwoch, auch seine Direktion sei gespannt auf die Resultate. Diese stünden noch aus und würden in den nächsten Tagen oder Wochen erwartet.

 

Die am 24. Juli am Jochpass gerissenen Schafe hätten zu einer Herde gehört, die weder umzäunt noch von einem Herdenhund beschützt gewesen sei, sagte Bernhard weiter. Welcher Wolf zugebissen habe, sei noch nicht bekannt: «Die Individuumsanalyse steht noch aus.»

 

Laut dem bernischen Jagdinspektor Niklaus Blatter verzeichnete der Kanton Bern in den vergangenen zwei Jahren je zwei Wolfsrisse. 2016 fielen eine Ziege und dreizehn Schafe dem Wolf zum Opfer, 2015 waren es drei Schafe. (tag/sda)

 

Erstellt: 23.08.2017, 16:40 Uhr

 

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25.08.2017 zum vorfall auf der trinser alp - wir berichteten am 24.8.2017

Wer hat die Schafe auf der Trinser Alp gerissen?

 

Das Amt für Jagd und Fischerei bestätigt Schafrisse auf der Trinser Alp. DNA-Spuren sollen nun Aufschluss über den Täter geben.

 

Archivbild Südostschweiz - gerissenes Schaf

Die «Vereinigung zum Schutz der Weidetiere und ländlichem Lebensraum» hat am Donnerstagmittag gemeldet, dass auf den Trinser Alpen Schafe gerissen wurden. Georg Brosi vom Bündner Amt für Jagd und Fischerei bestätigte den Vorfall auf Anfrage von «suedostschweiz.ch». Es seien mehrere Schafe an verschiedenen Tagen gerissen worden. Unklar ist, wer hat die Schafe gerissen.

 

Zur Klärung dieser Frage wurden DNA-Proben eingeschickt. Bis die Resultate vorliegen, dauere es jedoch noch eine Zeit.

 

Der Wolf kommt für den Angriff nicht zwangsläufig in Frage, wie Brosi weiter ausführte. Es sei untypisch, dass Wölfe an mehreren Tagen Schafe auf der gleichen Weide angreifen würden. Es könnten gar die Herdenschutzhunde gewesen sein. Dem widerspricht Jan Boner. Der Herdenschutzbeauftragte vom Bildungszentrum Plantahof in Landquart hat die gerissenen Schafe vor Ort gesehen. Er glaubt nicht, dass ein Herdenschutzhund die Schafe gerissen hat. Ausschliessen mag Boner aber nichts.

 

«Grundsätzlich würden wir andere Rissbilder sehen, hätte tatsächlich ein Herdenschutzhund die Schafe getötet», sagte Boner auf Anfrage. Es sei zwar grundsätzlich möglich, dass  Herdenschutzhunde in Ausbildung Lämmer verletzen. Meist dann, wenn ein Schaf einen Hund beim Fressen stört. «Dabei kann es zu Verletzungen kommen, weil der Hund während dem Fressen ein anderes Verhalten an den Tag legt als es sich das Schaf gewohnt ist», so Boner weiter.

 

Herdenschutzhunde werden in der Ausbildung darauf trainiert, dass sie Schafe schützen und sie nicht reissen. Dieses Verhalten ändert sich laut Boner nicht schlagartig von einem Tag auf den anderen. Aber auch Boner weiss, dass die Natur unberechenbar ist.

 

Bis zur Auswertung der DNA-Spuren bleibt somit unklar, ob ein Herdenschutzhund, ein Wolf oder ein anderes Tier die Schafe auf der Trinser Alp gerissen hat.

 

Quelle: Südostschweiz

 

 

24.08.2017 obwalden: vom so. 20. auf den 21.8. wurden schafe gerissen!

28.08.17 Nachtrag: In Obwalden verlor man 9 Schafe. Fünf waren sofort tot und 4 mussten vom Wildhüter abgetan werden!

Bei diesem Lamm erkennt man einen nicht tötlichen Kehlbiss! Wann Sie regelmässig unsere Berichte lesen, wissen Sie wie dieses Tier leiden musste!

OBWALDEN ⋅ In der Nacht von Sonntag auf Montag sind im Gebiet Hohmad zwischen Melchtal und Engelberg auf einer Alp mehrere Schafe gerissen worden. Der Obwaldner Jagdverwalter geht von einem Wolf als Täter aus.

 

In der Nacht von Sonntag auf Montag sind im Gebiet Hohmad zwischen Melchtal und Engelberg auf einer Alp mehrere Schafe gerissen worden. «Aufgrund des Rissbildes gehen wir momentan vorsichtig davon aus, dass es ein Wolf war», bestätigt der kantonale Jagdverwalter Cyrill Kesseli auf Anfrage. «Mit Sicherheit können wir das aber erst nach Auswertung der DNA-Proben der Bissspuren sagen.» Bis diese Proben ausgewertet seien, dauere es rund drei Wochen. Zuerst werde man erfahren, ob es überhaupt ein Wolf war, etwas später dann, welcher genau.

Insgesamt sind auf der Alp Hohmad acht Schafe umgekommen, mehrere werden noch vermisst. Beim Eintreffen des Wildhüters vor Ort hätten einige Schafe noch gelebt, man hätte sie wegen der Verletzungen aber erlösen müssen, sagt Cyrill Kesseli. «Wir wissen, dass im fraglichen Gebiet ein Wolf unterwegs ist. Es gab Sichtungen, und im Juli ist er auch in eine Fotofalle getappt. Wir haben die Schafhalter am 26. Juli per SMS darüber informiert.» Die Herde auf der Hohmad sei nicht von einem Herdenschutzhund geschützt worden und habe sich auch nicht in einem wolfssicheren Zaun befunden.
Quelle: Neue Luzerner Zeitung Online 24.08.2017

24.08.2017 risse auf Triner Alpen?

 

Soeben ging bei uns eine Mitteilung über Risse an Schafen auf den Triner Alpen ein.

Sobald sich die Meldung bestätigt, werden wir weiteres berichten!

 

24.08.2017 schutzstatus des wolfs soll zurückgestuft werden

Die Forerung von Georges Schnydrig, Co. Präsident vom Verein Lebensraum Schweiz ohne Grossraubitere, für Wolfsfreie Zonen wird auch im benachbarten Ausland erstrebt.

Weltweit gibt es kein konfliktfreies Zusammenleben mit Wölfen insbesondere bei Weidetierhaltung.

 

Wie Herr Gabor von Bethlenfalvy sagt, sind die Herdenschutzhunde die beste Lösung nur gewähren diese auch keinen absoluten Schutz.

Da wo sich Rudel etablieren, werden mehr und mehr Herdenschutzhunde angegriffen und gerissen.